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Heimische Katholikinnen solidarisieren sich mit Maria 2.0-Forderungen

Die Soesterin Mechthild Wohter, Geistliche Beraterin im Diözesanverband der kfd (Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands), hat am vergangenen Wochenende die sieben Thesen der Reformbewegung Maria 2.0 an die Tür der Heilig-Kreuz-Kirche in ihrer Heimatgemeinde gehängt – und dort hängen sie immer noch. So wie an mehr als 1 000 Kirchentüren in mindestens 22 der insgesamt 27 deutschen Bistümer.

Den vollständigen Artikel im Soester Anzeiger vom 27.02.2021 finden Sie hier

Das fordert Maria 2.0 für die Kirche


„An alle Menschen, die guten Willens sind!
1. In unserer Kirche haben alle Menschen Zugang zu allen Ämtern.
2. In unserer Kirche haben alle teil am Sendungsauftrag; Macht wird geteilt.
3. In unserer Kirche werden Taten sexualisierter Gewalt umfassend aufgeklärt und Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen.
4. Unsere Kirche zeigt eine wertschätzende Haltung und Anerkennung gegenüber selbstbestimmter achtsamer Sexualität und Partnerschaft.
5. In unserer Kirche ist die zölibatäre Lebensform keine Voraussetzung für die Ausübung eines Weiheamtes.
6. Unsere Kirche wirtschaftet nach christlichen Prinzipien. Sie ist Verwalterin des ihr anvertrauten Vermögens; es gehört ihr nicht.
7. Unser Auftrag ist die Botschaft Jesu Christi. Wir handeln danach und stellen uns dem gesellschaftlichen Diskurs. Denn die Kirchenleitung hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt.“

Die Thesen als pdf

 

Wort Gottes

Impuls für den Tag

14. April 2021

Schriftlesung, Gedenktage, geistlicher Impuls für den Tag

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