Aktuelles in der Pfarrgemeinde St. Albertus-Magnus

die Sammler mit dem ErgebnisFleißig gespendet haben die Gemeindemitglieder der Albertus-Magnus-Gemeinde wieder für das Friedensdorf in Oberhausen. Die Familien Malten, Müller, Krüger und Wildraut hatten alle Hände voll zu tun, Kleidung, Bettwäsche, Spielzeug und Haushaltsgegenstände in Säcken und Kisten in den Transporter nach Oberhausen zu verladen.

Bereits seit einigen Jahren unterstützt die Soester Albertus-Magnus-Gemeinde das Friedensdorf in Oberhausen, das sich ausschließlich über Spenden finanziert. Im Friedensdorf werden Kinder aus Krisengebieten der Welt medizinisch versorgt. In der Regel leben 150 - 180 Kinder gleichzeitig im Dorf. Da ihr Aufenthalt auf einige Monate begrenzt ist, durchlaufen im Jahr ca. 1000 Kinder das Friedensdorf.

Viele Ärzte und Helfer arbeiten ehrenamtlich für das Dorf. Auch Krankenhäuser engagieren sich, indem sie Betten und Gelder für Operationen zur Verfügung stellen. Fluggesellschaften übernehmen die Transportkosten der Kinder.

Neben den Sachspenden überreichte die kfd Albertus-Magnus noch einen Scheck in Höhe von 350,- EUR für das Friedensdorf. Das Geld stammt aus dem Erlös der geweihten Kräutersträuße, die die Frauen der Gemeinde im August anlässlich des Festes Mariä Himmelfahrt gesammelt und gebunden hatten.

 

„Durch SEINEN Tod sind wir erlöst.“

Liebe Verwandte,  Freunde und Wohltäter,

noch ein paar Tage dann feiern wir das Fest der Auferstehung unseres HERRN.

Einige der Sternsingerleiter beim Besuch der Schwestern in AlbanienZur St. Albertus-Magnus Gemeinde gehören nicht nur der Norden von Soest, sondern auch die Dörfer Meckingsen, Borgeln, Schwefe, Katrop, Hattrop, Stocklarn, Berwicke,Thönigsen, Lühringsen und die Bauernschaften vor Oestinghausen. Obwohl sie eher von evangelischen Christen bewohnt werden, unterstützen auch die Dörfer jedes Jahr auf großartige Weise die Sternsingeraktion. Oft werden die Sternsinger in die Wohnzimmer zu den Krippen eingeladen und viele Familien warten auf den Segen "C+M+B" (Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus) für das neue Jahr. So konnte auch dieses Jahr wieder zusammen mit den Menschen des Soester Nordens ein tolles Ergebnis erreicht werden. Mit 13.800,- € werden ein Kindergarten in Albanien und die Aufnahme von Kindern im Kloster der Schwestern gefördert. Dadruch erhalten alle Kinder im Kindergarten wenigstens eiinmal am Tag ein warmes Essen und 10 Kinder gehen in die Schule.
Das Leitungsteam, die Gemeinde und vor allem Schwester Juditha aus Albanien sagen ganz herzlich "Valemenderit" (Danke Schön) für die Unterstützung der Sternsinger und vor allem allen knapp 100 Sterningern, die mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz dies erst möglich gemacht haben.

„Ein Ort, der mich wärmt, ein Ort, der ausstrahlt, ein Ort, an dem ich auftanke“

b_0_120_16777215_00_images_Albertus-Bilder_2015_10_01_klein.jpgDas will der Glaube sein und das sollte Kirche sein.

In den Monaten Oktober bis März bieten wir im Pastoralen Raum Soest dazu besondere Messen an. Damit wird die „Kirche am See“ vom Sommer auch im Winter weitergeführt.

„Kirche mit Feuer“ sind Gottesdienste, die von verschiedensten Gruppen des Pastoralen Raumes Soest vorbereitet werden. Ein eigens dafür geplantes Raum- und Beleuchtungskonzept lässt die Kirche buchstäblich in besonderem Licht erscheinen.

Immer wird moderne Musik gespielt.
„Kirche mit Feuer“ – will einbeziehen, will wärmen, will aufheizen.

Herzlich willkommen!

Her Lnpinsel übergibt die Schlüsselgewalt an Herrn KohnertHerr Alex Kohnert kümmert sich um alle Belange des Albertus-Magnus-Hauses. Vor allem die Vermietung und Belegung der Räume, die Terminorganisation für private Feiern, die Getränkebestellung und die Organisation der Kegelbahn liegt in seinen Händen. Herr Kohnert ist erreichbar unter 01520 7707259 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Weitere Informationen auch unter Gemeindehaus.

ein Transporter voll mit Kleidung

Seit Jahren unterstützt die Frauengemeinschaft der St. Albertus Magnus-Gemeinde das Kinderfriedensdorf in Oberhausen.Seit 1967 fliegt das Friedensdorf verwundete, verstümmelte, verletzte und verbrannte Kinder mit Verwachsungen nach Oberhausen. Es kommen nur medizinische Notfälle, denen in der Heimat nicht geholfen werden kann. Es gibt ein Netz von fast 300 Kliniken in Deutschland, Österreich und den Niederlanden, die die Kinder kostenlos behandeln. Wärend sie auf die Operation warten oder aber sich von ihr erholen, wohnen die Kinder im Friedensdorf. Die Unterbringung ist karg und spartanisch. Es sind ca. 150 Kinder zur gleichen Zeit im Dorf, 1000 verteit über das Jahr. Für jedes Kind braucht man eine Klinik. Das ist eine logistische Meisterleistung. Die Kinder bleiben zwischen 6 und 12 Monaten.Die

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